Rezension: „Die Töchter des Nordens“ von Sarah Hall

Die britische Autorin Sarah Hall hat mit ihrem Roman „Die Töchter des Nordens“ laut Times „eines der 100 besten Bücher des Jahrzehnts“ vorgelegt. Nicht alle Rezensent*innen sind dieser Meinung. Mal sehen, wie unser Kollege Mikis das Buch bewertet.

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Rezension: „Die Fck-it-Liste“ – John Niven rechnet mit Präsidenten-Clown ab

Der schottische „Mann fürs Grobe“ John Niven hat mit „Die Fck-it-Liste“ eine bitterböse und tiefschwarze Satire über die Ära-Trump geschrieben und unterhält dabei vortrefflich – wenn auch etwas voraussehbar.

2026: Donald Trump hat die Wahl 2020 gewonnen und als seine … Jetzt weiterlesen

Rezension: Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte von Jonas Jonasson

Jonas Jonasson ließ einst den 100-Jährigen aus dem Fenster steigen und verschwinden und wurde damit zum gefeierten Bestsellerautor, dem die Leser weltweit zu Füßen lagen. Die Mischung aus Geschichtsunterricht und grandioser Unterhaltung war einfach perfekt gelungen. Leider kopierte er in Jetzt weiterlesen

Rezension: „Das Verschwinden des Dr. Mühe“ von Oliver Hilmes

Dr. Mühe ist Hausarzt, seine Praxis in Berlin-Kreuzberg läuft wie geschmiert und die Patienten mögen ihren Doktor. Doch im Juni 1932 verschwindet der Doktor plötzlich. Sein Auto wird am Sacrower See gesichtet, doch bevor die Polizei eintrifft, ist auch das Jetzt weiterlesen

Rezension: David Wellington – Die letzte Astronautin

In einer nicht allzu fernen Zukunft führt die NASA nur noch ein Schattendasein – zumindest im Vergleich zu ihrer ehemaligen Bedeutung. Die Budgets sind heruntergekürzt, Weltraumflüge werden nicht mehr durchgeführt. Private Unternehmen fliegen in den Orbit und die Armee hat Jetzt weiterlesen

Rezension: Irvine Welsh lässt in „Die Hosen der Toten“ die Trainspotting-Saga enden

Vor mehr als 20 Jahren katapultierte sich der bis dahin unbekannte Autor Irvine Welsh plötzlich mit seinem Buch „Trainspotting“ an die Spitze der Bestseller-Listen und wurde als der große neue Held der schottischen Literatur gefeiert. Seine kompromisslose und derbe Sprache Jetzt weiterlesen

Rezension: „Auris“ von Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek

Ich oute mich mal: Ich lese Sebastian Fitzek ganz gerne, einfach, weil seine Bücher immer eine gewisse Spannung versprechen und man nicht viel darüber nachdenken muss. Jetzt hat Fitzek sich mit dem Thriller-Kollegen Vincent Kliesch zusammengetan. Herausgekommen ist „Auris“ – und … Jetzt weiterlesen

Rezension: „Kurt“ von Sarah Kuttner

Sarah Kuttner hat einen neuen Roman geschrieben – und der heißt: „Kurt“. In dem Roman geht es um einen Erwachsenen, der Kurt heißt, und um seinen Sohn. Der heißt auch Kurt. Und es geht um die Themen Patchwork-Familie und Trauer. … Jetzt weiterlesen

Rezension: „Das Bekenntnis“ von John Grisham

Bestseller-Autor John Grisham nimmt sich in seinem neuen Werk den Süden der USA in den 1940er-Jahren vor. „Das Bekenntnis“ ist dabei mehr als nur Gerichtsdrama oder Familiengeschichte. Grisham beschäftigt sich mit dem Zweiten Weltkrieg und dem allgegenwärtigen Rassismus – und … Jetzt weiterlesen

Rezension: „Kaffee und Zigaretten“ von Ferdinand von Schirach

Ferdinand von Schirach dürfte kein allzu fröhlicher Mensch sein. In seinem als bisher persönlichstes Buch gepriesenem neuen Werk „Kaffee und Zigaretten“ erlaubt der Bestseller-Autor seinen Leser*innen einen kleinen Einblick in sein Leben, Denken und Fühlen. Allzu nah heran werden Leser*innen … Jetzt weiterlesen